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WERBUNG
Ganzheitliche
Therapie bei Rheuma und rheumatoider
Arthritis
hier
Quelle:Suite 101 Autorin
Brigitte
van Hattem

Presse-Information Schwarzwald-MedicalResort
Obertal

Allgemeine
Informationen zur Behandlung
von Gelenkverschleiss und Arthrose
Naturheilkunde
hilft bei Gelenkverschleiß /
Fünf-Komponenten- Therapie als
ganzheitlicher Behandlungsansatz
/ Regelmäßige Bewegung unterstützt
Heilungsprozess und beugt Beschwerden
vor
Mehr als tausend Bewegungsabläufe
leisten menschliche Gelenke jeden
Tag. Außerdem fangen sie ständig
plötzliche und harte Bewegungen
ab. Nicht nur ältere, sondern
zunehmend auch jüngere Menschen
ab 30 leiden unter Arthrose.
Ursache: Die schützende Knorpelschicht
am Knochen verliert an Elastizität
und büßt ihre Pufferfunktion im
Gelenk ein. Im weiteren Verlauf
raut die Knorpelschicht auf und
es entstehen Risse. In schweren
Fällen ist kaum noch Knorpeloberfläche
vorhanden, so dass im Gelenk dann
Knochen an Knochen reibt. Am häufigsten
treten derartige Verschleißerscheinungen
an Knie-,
Hüft-
,
Schulter- und Fingergelenken
auf. Faktoren wie Übergewicht,
mangelnde Muskelkraft am Gelenk
oder Fehlstellungen der Gliedmaßen
begünstigen den Gelenkknorpel-Verschleiß,
der die Funktionalität der Gelenke
stark beeinträchtigt. Neben schmerzenden
Bewegungen resultieren aus der
Knorpelrückbildung Entzündungen,
Schwellungen und versteifende
Glieder.
Grundsätzlich gilt: Je früher
Arthrose erkannt und behandelt
wird, desto größer die Chancen,
den weiteren Krankheitsverlauf
zu stoppen und Schmerzen zu lindern.
Viele Ärzte setzen seit jeher
auf natürliche Heilverfahren.
Speziell für die
Arthrose-Therapie steht ein
ganzheitliches Behandlungskonzept
zur Verfügung, das aus fünf Komponenten
besteht. Durch Zusammenwirken
homöopathischer und bewegungs-therapeutischer
Behandlungen können Schmerzen
gelindert, kann der Gelenkstoffwechsel
optimiert und die gelenkstützende
Muskulatur wiederaufgebaut werden.
Als erste Komponente in oder um
die
erkrankten Gelenke eine Kombination
aus den homöopathischen Mitteln
Schlangengift und Mistel
(Miburell) sowie Dulcamara, Sanguinaria
und Toxicodendron (Dularell N)regen
Knorpelregeneration an, unterstützen
die Durchblutung und wirken schmerzhaften
Verkrampfungen entgegen.
Darauf aufbauend kommt die auf
langjähriger Erfahrung beruhende
Homöopunktur
zum Einsatz. Dabei wählt der Arzt
charakteristische Akupunkturpunkte
aus und injiziert zusätzlich ein
homöopathisches
Gelenk-Spezifikum (Articurell).
Diese Methode fördert die Durchblutung,
wirkt positiv auf die Ordnungskräfte
im Gelenk und lindert Schmerzen.
Injektionen von Thymus-Petide
ergänzen die homöopathische Behandlung.
Verabreichte Thymosand-Peptide
stärken das Immunsystem und harmonisieren
körpereigene Abwehrmechanismen.
Neben dem homöopathischen
Ansatz steht bei Patienten
eine strukturierte und individuell
angepasste Bewegungstherapie auf
dem Plan. Ziel: zurückgebildete
Muskeln wieder aufbauen und Muskelverkürzungen
oder Fehlbelastungen ausgleichen.
Die fünfte Komponente bildet die
Kernspin-Resonanz-Therapie,
die nachweislich die Knorpelregeneration
fördert. Bei der Kernspin-Resonanz-Therapie
wirken in mehreren einstündigen
Behandlungen Hochfrequenzimpulse
in einem Magnetfeld auf die betroffenen
Stellen ein das aktiviert den
Stoffwechsel des Knorpelgewebes.
Untersuchungen der Sporthochschule
Köln belegen den positiven Einfluss
elektromagnetischer Felder auf
das Nachwachsen des Knorpelgewebes.
Voraussetzung ist, dass noch ausreichend
vorhandene, lebende Knochensubstanz
vorliegt. Mit dieser Kombinationstherapie
werden hervorragende Ergebnisse
erzielt. Gerade das Zusammenwirken
von Naturheilverfahren, Bewegungstherapie
und der Kernspin-Resonanz-Therapie
erfasst die Krankheit durch verschiedene
Ansätze. Regelmäßige, gelenkstabilisierende
Bewegung fördert den Heilungsprozess.
Rechtzeitig vorgebeugt, treten
Verschleißerscheinungen gar nicht
erst auf. Präventiv eignen sich
besonders rhythmische sportliche
Aktivitäten wie beispielsweise
beim Skilanglauf, Radfahren oder
Schwimmen.
Buchtipp: "Aufrecht durchs
Leben", erschienen im Herbig
Verlag, gibt Dr. med. Irmgard
Niestroj, Schwarzwald MedicalResort
Obertal, www.schwarzwald-medicalresort.de,
Anleitungen zur Vorbeugung gegen
Arthrose und stellt Behandlungsmöglichkeiten
vor.
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WERBUNG
Presse-Information Schwarzwald-MedicalResort
Obertal
Wenn
das Immunsystem verrückt
spielt
Rheumatoide Arthritis
umfassend und
ganzheitlich behandeln
Rund eine
Million Deutsche leiden
unter rheumatoider Arthritis,
einer entzündlichen Erkrankung
der Gelenke. Im weiteren
Verlauf kann die Erkrankung
sogar auf Weichteile wie
Muskeln oder Sehnen übergreifen
oder es entwickelt sich
eine Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
daraus. Die Auswirkungen
sind starke Schmerzen und
eine eingeschränkte Beweglichkeit.
Später kann es auch zur
Verformung von Gelenken
kommen. Noch ist die Ursache
der Erkrankung nicht endgültig
geklärt. Fest steht jedoch,
dass eine Fehlreaktion des
Immunsystems daran beteiligt
ist. Das im Schwarzwald
MedicalResort Obertal praktizierte
ganzheitliche Konzept der
Integrativen Medizin dämmt
die rheumatischen Entzündungen
ein und harmonisiert überaktive
Abwehrkräfte. Damit kann
nicht nur das Fortschreiten
der Krankheit gestoppt,
sondern häufig auch eine
deutliche Besserung der
Beschwerden erzielt werden.
Die
Krankheit beginnt meist
mit plötzlichen Schmerzen
in den kleinen Finger- und
Zehengelenken sowie der
typischen Morgensteife
nach dem Aufstehen. Häufig
sind die Gelenke auch
geschwollen. Im Verlauf
von Wochen oder Monaten
werden die Beschwerden
schlimmer. Nur in etwa
jedem zehnten Fall klingt
die Krankheit von selbst
wieder ab. Häufig halten
die Beschwerden an und
befallen nach und nach
mehrere Gelenke. Ärzte
sprechen dann von einer
chronischen Polyarthritis.
„Auslöser der
Entzündungen in den
Gelenken ist eine Über-
oder Fehlreaktion des
Immunsystems“, erklärt Dr.
Joachim Wernicke,
Leitender Arzt und
Chefarzt am Schwarzwald
MedicalResort Obertal.
„Abwehrzellen richten sich
gegen körpereigenes Gewebe
und greifen die
Gelenkinnenhaut an. Dabei
kommt es zu
Entzündungsschüben, die
sich allmählich auf
Knochen und Knorpel
ausdehnen und diese
zerstören.“
Herkömmliche Therapien
beschränken sich
hauptsächlich auf die Gabe
entzündungshemmender und
schmerzstillender
Medikamente oder die
Unterdrückung der
überschießenden
Immunreaktion. Langfristig
ist dies allerdings häufig
mit unangenehmen
Nebenwirkungen verbunden.
So stellte etwa Professor
Steve Teitelbaum von der
Universität Washington in
St. Louis fest, dass
glukokortikoidhaltige
Medikamente mit
entzündungshemmender und
immununterdrückender
Wirkung den
Knochenstoffwechsel stören
und erst zu
Knochenerweichung und
später zu Osteoporose
führen (Journal of
Clinical Investigation
Doi: 10.1172/JCI28084).
Die Therapie im
Schwarzwald MedicalResort
Obertal ist ganzheitlich
und setzt mehrschichtig
an, um über die
Aktivierung der
Selbstheilungskräfte des
Organismus Schmerzen sowie
Entzündungen einzudämmen
und so allmählich die
Einnahme herkömmlicher
Rheumamedikamente
reduzieren oder ganz
absetzen zu können. „Im
Mittelpunkt steht dabei
die Immuntherapie mit der
Injektion von
Thymuspeptiden, bei der
das überschießende
Immunsystem nicht
unterdrückt, sondern die
Immunreaktion normalisiert
und stabilisiert wird“,
sagt Dr. Joachim Wernicke.
„Die Einnahme der
Rheumamedikamente wird
nicht plötzlich beendet,
sondern ganz allmählich
und abhängig von der
individuellen
Entzündungsaktivität eines
Patienten.
Um
Schmerzen und Entzündungen
zu lindern, kann parallel
dazu ein Heilanästhetikum
kombiniert mit
Komplexmitteln aus Mistel
und Schlangengift sowie
weiteren Homöopathika an
die betroffenen Gelenke
injiziert werden. Das
bewirkt bei den Patienten
gleich zu Beginn der
Behandlung ein Nachlassen
der Beschwerden.
Zusätzlich wird die
schmerzstillende und
entzündungshemmende
Wirkung durch die
Verabreichung der Vitamine
C, E, K und des
B-Komplexes gefördert.
Darüber hinaus regt
Homöopunktur – die
Injektion
organspezifischer
homöopathischer
Einzelmittel – die
Regeneration des von
rheumatoider Arthritis
geschädigten Gewebes an
und aktiviert den
Stoffwechsel sowie die
Organfunktionen. Gezielte
und schonende
Physiotherapie trägt dazu
bei, die Beweglichkeit der
Gelenke zu erhalten oder
wieder herzustellen.
„Eine wichtige
Rolle kommt überdies einer
angemessenen Ernährung
zu“, sagt Dr. Joachim
Wernicke. „Beginnend mit
dem Rheuma-Fasten erfolgt
eine Umstellung auf
lactovegetarische Kost mit
fettarmen Milchprodukten
und überwiegend
pflanzlichen
Nahrungsmitteln.“ Im
Mittelpunkt steht dabei
auch die Reduzierung von
Lebensmitteln mit einem
hohen Anteil an
Arachidonsäure, die
reichlich in Fleisch und
Fleischprodukten enthalten
ist. „Arachidonsäure heizt
nachweislich die
Entzündung in den Gelenken
an“, erklärt Dr. Wernicke.
Als natürlicher
Gegenspieler der
Arachidonsäure wird statt
dessen auf die vermehrte
Aufnahme von
Omega-3-Fettsäuren
geachtet, die
entzündungshemmend wirken.
Deshalb kommen häufig
Seefische wie Lachs,
Makrele, Hering oder
Thunfisch auf den
Speiseplan. Da die
richtige Ernährung
maßgeblich für den
Krankheitsverlauf nach der
Therapie im Schwarzwald
MedicalResort Obertal ist,
steht auch ein
ausführliches Coaching für
die Zeit zu Hause auf dem
Therapieplan.
Nicht zuletzt kommt auch
der psychischen Komponente
der Erkrankung besondere
Bedeutung zu. Mit
konzentrativem
Entspannungstraining
lernen die Patienten, sich
bewusst innerlich von
ihren Schmerzen zu
distanzieren und besser
mit ihrer Krankheit
umzugehen. Das bringt
nicht nur verlorene
Lebensfreude zurück,
sondern steigert auch ganz
erheblich die
Lebensqualität. „Wichtig
für den optimalen
Therapieerfolg ist jedoch
immer, dass die Behandlung
möglichst frühzeitig
einsetzt“, mahnt Dr.
Joachim Wernicke. „Denn je
eher etwas gegen
rheumatoide Arthritis
unternommen wird und je
geringer die Erkrankung
bereits ausgeprägt ist,
desto schneller und
umfassender stellt sich
eine Besserung der
Beschwerden ein.
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